Urlaub 2012 – Tag 2 (Dienstag, 28. August)

Ich starte einigermaßen ausgeschlafen in den Tag. Zum Frühstück gibt es ein paar von den Reiseproviant-Madeleines. Das Formel 1 verleitet nicht zum längeren Verweilen und so komme ich einigermaßen zügig los. Nachdem ich mich durch Louviers gekämpft habe, kann ich auf den gut ausgebauten, meist schnurgraden Straßen Richtung Caen gut Strecke machen. Die Sonne hält sich vornehm zurück, ich riskiere es also auf die Nivea-Sonnenschutzpaste zu verzichten.

Den Einstieg in die Kürstrecke, d.h. die Etappe entlang der Küste erreiche ich erst gegen 19 Uhr. Aber da ich vom Längengrad her schon westlich von London bin gilt die MESZ hier nur aus organisatorischen Gründen. Die echte Ortszeit ist ca. eine Stunde hinterher und ich habe noch bombastisches Licht für ein paar Händischnappschüsse.

Auch Roscoff selber ist bei weitem nicht die schlichte Fährhafenstadt wie Streetview den Eindruck vermittelt hatte. Um den alten Hafen und das Zentrum gibt sich das Städtchen historisch verspielt. Vielleicht auch touristisch verkitscht? Wie auch immer: die Restaurants sind ziemlich gut besucht und das Essen ist vorzüglich. Mit Fisch kennen sich die Küstenbewohner eben aus. Und die Franzosen mit Crême brûlée.

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