Wie man sich keine Freunde macht

Liebe Zeitungen, ich weiß, daß einige von Euch nichts lieber tun, als auf meinem Arbeitgeber herumzuhacken. Vielleicht ist das auch alles begründet – das sollen aber die Ermittler herausfinden. Auf jeden Fall ist es mindestens ungeschickt, wenn nicht sogar vorsätzlich bösartig, wenige Tage vor Weihnachten eine solch negativ gefärbte Nachricht zu bringen. Ihr solltet den vielen ehrlichen und fleissigen Kollegen viel lieber einmal danken, daß sie trotz EnBW-Bashings, trotz Umstrukturierungen, Sparzwängen und Sorge um den Arbeitsplatz immer noch jeden Tag engagiert zur Arbeit gehen und dafür sorgen, daß bei Euch Strom aus der Steckdose kommt. Uns so pauschal als Mafiosi zu bezeichnen ist definitiv kein schöner Umgangston.

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