Monthly Archives: June 2014

“1984” war gestern

Heute haben wir eher eine Welt der Megakonzerne wie sie William Gibson in der Neuromancer-Trilogie beschreibt. Vielleicht aber auch so wie in “The Milkman”, soweit ich den Artikel bei Scalzi.com überflogen habe. Jedenfalls klingt es so wie die Welt, in … Continue reading

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Turingtests und Selbstmarketing

Die Medien überschlagen sich gerade mit der Meldung, der Turingtest wurde geknackt. Öhm? Ist schon Sommerloch? Jawoll! Kurz, knapp und treffend beschreibt es dieser Comic. Und wer noch eine deutsche Kritik lesen will – bitteschön, gibts bei heise.de Ansonsten wars … Continue reading

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Mathe ist nicht Rechnen

Rechnen ist das triviale Einsetzen von Zahlen in bekannte Schemata (aka Formeln) um ein Ergebnis zu bekommen. Das ist Arbeit für Maschinen. Mathe hingegen ist das Erfinden der Schemata sowie das Hinterfragen der Eingangswerte und der Ergebnisse. Schön beschrieben, inklusive … Continue reading

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Alles nicht so schlimm – Teil II

Tja, so läuft das im lauwarmen Bequemlichkeitsdeutschland. Nicht wie auf dem Bild, nein, im Gegenteil: Nur nicht aufregen. Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen. Die Affäre ist beendet. Eine Geschichte in Zitaten Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Thank_you_Edward_Snowden_metrobus_in_DC.jpg

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Alles nicht so schlimm

Oder vielleicht doch? Von sueddeutsche.de: “10 Gründe, warum Überwachung gar nicht so schlimm ist” Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:1984_(Frontcover_der_Erstausgabe_von_1949).jpg

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Eine Frage der Sozialisation

Ich bin ja introvertierter Choleriker, soll heißen ich rege mich über alles und jeden auf, ohne aber jemanden zu schädigen außer mich selber durch den gesteigerten Blutdruck. Eine permanente Ursache sind Radfahrer mit Schilder- und Markierungsblindheit, die trotz Radweg in … Continue reading

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Die Weitsicht des Ray Bradbury

Ich hatte in einem ähnlichen Kontext schon einmal Ray Bradbury zitiert: Fire-Captain Beatty, in my novel Fahrenheit 451, described how the books were burned first by minori­ties, each ripping a page or a paragraph from this book, then that, until … Continue reading

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