Wie man Kunden vergrault

Oder genauer: wie man einen bestimmten Kunden vergrault. Aber der Reihe nach. Heute fand ich im Briefkasten einen Zettel (natürlich in “MS Comic Sans”) mit folgendem Inhalt (Zeichensetzung mit Ausnahme der Auslassungen wie im Orginal):

Hallo liebe Nachbarn Ich darf Sie am … recht herzlich zur Wiedereröffnung des Bistrocafe`s … einladen … Auf Ihren Besuch freuen sich …

Liebe Bistrobetreiber, Sie dürfen mich gern einladen. Nur nicht per Zettel in meinem Briefkasten. Dort steht nämlich: “Keine Werbung”. Und für die Spitzfindigen unter Ihnen: “Keine Handzettel” und “Keine Wurfsendungen” steht da auch. Darum dürfen Sie sich jetzt ohne mich freuen. Es gibt sicher genug potentielle Gäste, denen es egal ist, ob man auf ihre Wünsche eingeht.

Übrigens war es auch sehr leicht, der Versuchung zu wiederstehen, hier einen Shitstorm zu starten. Dazu hätte ich nur die Namen reinschreiben müssen. Aber das wäre dann ja Werbung für Sie und die können Sie ja ganz gut selber machen.

Bildquelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:London_human_billboards_Scharf.jpg

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One Response to Wie man Kunden vergrault

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