Wie man Kunden vergrault, Nr. 3

Also eigentlich schon Nr. 4, aber den lokalen Pizzalieferdienstflyer letztens übersehen wir mal geflissentlich. Also: heutiger Kandidat auf meine No-Business-Liste mit Firmen, die mir trotz Werbeverbot Werbung in den Briefkasten werfen ist die Targobank. Liebe PR-Experten der Bank: so nicht. Wenn Ihr nicht mal einfachste Schilder lesen könnt werde ich mit Euch doch keine Geldgeschäfte machen. Und tschüs.

Achja, bei der aktuellen Häufung könnte es auch die Post sein. In diesem Fall: schult verdammt nochmal Eure Mitarbeiter. Oder es ist wirklich ein schulungsresistenter bzw. fauler Mitarbeiter. Dann: gib Dir Mühe und mach die verdammten Augen auf.

An alle: ich weise nochmal auf den schon letztens verlinkten Kommentar zur Entscheidung des OLG München hin: Ausdrückliches Werbeverbot umfasst auch teiladressierte Postwurfsendungen (“An alle Bewohner des Hauses”)
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:London_sign_holder_(1864).svg

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized and tagged , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s